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Google Maps Adds Gemini AI-Powered 'Ask Maps' Feature and 3D Immersive Navigation
There is a new Ask Maps button where Google Maps users can get answers to specific questions like "is there a public tennis court with lights on that I can play at tonight?" Google says that finding information like that would have taken a lot of sifting through reviews in the past, but now Google Maps can provide an answer with a custom map.
The feature can be used for trip planning, and it is able to provide tailored responses based on prior searches or saved information in the app. Google Maps can build a trip itinerary using information from more than 300 million places, including reviews from the Google community.
Along with Ask Maps, Google also introduced Immersive Navigation, which Google says is the biggest update to driving in Google Maps in over a decade. There is a 3D view that displays buildings, overpasses, and terrain, and Google Maps will highlight important road details like lanes, crosswalks, traffic lights, and stop signs when providing directions.
Google says that the app will have a new spatial understanding of the route that it's providing, which is made possible with Gemini models. Gemini analyzes real-world imagery from Street View and aerial photos to provide new details.
The updated navigation provides a broader route view with more information about what's coming ahead, more details about tradeoffs with alternate routes, and route previews for planning parking and other actions.
Ask Maps is rolling out in the U.S. and India on iOS and Android, with the feature set to expand to the desktop version of Google Maps soon. Immersive Navigation is rolling out in the U.S. today, though not all users will see it at first. Google says availability will expand over the coming months to eligible iOS and Android devices, plus CarPlay and Android Auto.Tags: Google, Google Maps
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Im Herbst hat OBS Studio, eine kostenlose und quelloffene Software für Video-Aufnahme und -Livestreaming, mit der Version 32.0 einen nativen Metal-Renderer für Apple-Silicon-Macs für eine höhere Leistung inklusive Hardwarebeschleunigung erhalten. Nun hat das Projekt nach einem mehrwöchigen Betatest die finale Version 32.1 mit mehreren Neuerungen und vielen Fehlerkorrekturen veröffentlicht.
Redaktion 12. 03 2026 - 12:00
Gestern Abend hat Apple ein neues iOS-Update auf seinen Servern bereitgestellt. Anders als vergangene Woche, betrifft die neue Aktualisierung iOS 15.8.7 nur ältere iPhones vom iPhone 6S bis iPhone SE 1 und iPads wie das iPad Air 2, iPad Mini 4 und den iPod Touch 7.
Neue Funktionen gibt es dabei nicht; Apple behebt damit lediglich mehrere Sicherheitslücken, die in den vergangenen zwei Jahren für großflächige Angriffe benutzt worden waren. Auf neueren iPhones wurde die Lücke bereits mit iOS 17 im September 2023 geschlossen, doch offenbar gibt es genügend ältere Geräte im Umlauf, die das Ziel der Hacker wurden.
Coruna-Angriffe auf ukrainische und chinesische NutzerMehr Details zu den Angriffen und zu der Lücke hat Googles Threat Intelligence Group auf ihrem Blog gepostet. Der Coruna-Angriff besteht aus fünf Angriffsketten aus insgesamt 23 unterschiedlichen Angriffen. Die ersten Spuren von diesem komplexen Angriff hatte die Threat-Gruppe von Google im Februar 2025 identifiziert, womöglich ausgeführt durch einen Anbieter der Spionage-Software für einen seiner Kunden.
Im Juli 2025 gab es einen Angriff mit der gleichen Werkzeugsammlung auf Nutzer in der Ukraine. Mehrere Webseiten beinhalteten einen iFrame, der Schadcode auf die Geräte von Nutzern auslieferte. Nicht alle Geräte, die die Webseiten besucht haben, wurden von der Spionage-Software befallen. Der Algorithmus prüfte zunächst, ob das Gerät eine entsprechende (ältere) iOS-Version ausführte und ob sich der Nutzer in einer bestimmten Region befand. Google kontaktierte den ukrainischen Regulierer UA Cert, um den Code von den infizierten Webseiten zu entfernen.
Im Dezember 2025 traf ein vergleichbarer Angriff in China die dortigen Nutzer. Diesmal war das Ziel, Bankinformationen und Crypto-Wallets aus bestimmten Apps zu extrahieren. Auf den infizierten Webseiten erschien ein Hinweis, dass die Seite für iPhone und iPad optimiert sei, und die Besucher sie mit entsprechenden Geräten öffnen sollten.
Wenn Sie eins dieser älteren Geräte besitzen und aktiv verwenden, empfehlen wir dringend, das Update zu installieren. So geht es:
- Öffnen Sie die Einstellungen-App und wechseln Sie dort zum Reiter „Allgemein“
- Dort gehen Sie zum Bereich „Softwareupdate“.
- Im erscheinenden Fenster zeigt Ihnen das System nach einer kurzen Suche, ob Ihre iOS-Version noch aktuell ist und ob womöglich ein Update zur Verfügung steht.
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Redaktion 12. 03 2026 - 11:00