Staatliche Hacker aus Russland zielen auf Signal- und Whatsapp-Konten ab
Remember that leaked Sonos speaker from just over a week ago? It’s now official, and there’s a second new Sonos product announced today too.
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Our editor-in-chief Chance Miller has been testing the MacBook Neo for just under a week, and his review described it as “a truly great Mac at an unbelievable price.” Other reviewers clearly share his view. While there are of course compromises, everyone agrees that this machine leaves all of the Windows competition in the dust …
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Mit der USB-C-Schnittstelle ändert sich bekanntlich auch das Format des Steckers. Somit sind alte USB-Sticks am Mac nur noch mit Adapter zu gebrauchen. Doch wer möchte immer einen Adapter mitnehmen? Und noch viel wichtiger: USB-C bietet die Chance, viel schnellere Datenraten auch auf den kleinen Sticks zu haben. Zudem lassen sich USB‑C‑Sticks auch an neueren iPads und iPhones nutzen.
Seagate Ultra Compact SSD Preis beim Test: 181,50 Euro Aktuell bester Preis: Shop Preis B & H Photo $79.99 Jetzt ansehen 239,99 € Jetzt ansehen 270,90 € Jetzt ansehen 299,00 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketDer Name sagt SSD-Laufwerk, die Abmessungen sprechen für einen USB-Stick. Am Ende ist es egal, weil die Leistung einem typischen SSD-Laufwerk mit 10-Gbit/s-USB-Anschluss entspricht. Somit beeindruckt das Ergebnis: 943 MB/s beim Schreiben und 930 MB/s beim Lesen. Also, was ist jetzt der Unterschied? In der Leistung steht die Ultra Compact SSD ihren größeren Verwandten in nichts nach. Der Unterschied liegt einzig in den Abmessungen – und damit einher geht auch der etwas höhere Preis. Wer den kleinen Formfaktor zu schätzen weiß, wird das sicher gerne in Kauf nehmen.
Die kompakten Abmessungen der Ultra Compact SSD sind am iPad und iPhone ebenso praktisch wie für mobile Macbook-Nutzer. iPhone-Videofilmer sollten jedoch beachten, dass der USB-C-Stecker recht kurz ist und sich die SSD daher mit manchen Schutzhüllen nicht direkt anschließen lässt. Hier muss man entweder auf die Schutzhülle verzichten oder eine kurze Verlängerung verwenden. Die Seagate Ultra Compact SSD ist mit 1 TB, 2 TB, 4 TB und 5 TB zu Preisen ab 97 Euro lieferbar.
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Lesen Sie unseren ReviewSeagate Ultra Compact SSD
Adata UE800 Preis beim Test: 76 Euro Aktuell bester Preis: Shop Preis 121,76 € Jetzt ansehen 174,99 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketMit rund 73 × 21,3 × 8,9 Millimetern ist der UE800 einer der größten USB-C-Sticks in unserem Testfeld. Spätestens beim Blick auf die angebotenen Speichergrößen von bis zu 2 TB wird klar, dass es sich hierbei eher um ein SSD-Laufwerk handelt. Dies wird auch bei der Spezifikation von USB 3.2 Gen2 deutlich. Entsprechend messen wir am Macbook Air SSD-typische 868 MB/s beim Schreiben und 943 MB/s beim Lesen.
Das Kunststoffgehäuse ist einfach und zweckmäßig gestaltet. Es verfügt über eine praktische Öse und einen einfahrbaren USB-C-Anschluss. Durch die relativ stattliche Breite von 21 Millimetern wird leider der zweite USB-C-Anschluss am Macbook verdeckt. Das kann auch bei iPhone und iPad mit Schutzhülle zum Problem werden.
Das UE800 USB-Flash-Laufwerk ist mit 128 GB ab rund 23 Euro zu haben. Für 1 TB werden relativ günstige 76 Euro fällig.
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Kingston Datatraveler Max Aktuell bester Preis: Shop Preis 43,40 € Jetzt ansehen 44,90 € Jetzt ansehen 123,89 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketEiner der größten USB-C-Sticks – sowohl in puncto Speichergröße als auch Gehäusemaße – ist der Datatraveler Max von Kingston. Der Stick unterstützt den USB-3.2-Gen-2-Standard und ist technisch eher mit einer externen SSD als mit einem herkömmlichen USB-Stick vergleichbar. Das zeigt sich auch an den stattlichen Abmessungen von rund 8 × 2,2 × 0,9 Zentimetern. In der Praxis kann das allerdings dazu führen, dass am Macbook der benachbarte USB-C-Anschluss verdeckt wird. Ein ähnliches Problem betrifft iPad-Pro- und iPhone-Nutzer, insbesondere bei Verwendung einer Schutzhülle – hier schafft ein kurzes Verlängerungskabel Abhilfe.
Das Kunststoffgehäuse ist zweckmäßig und die Riffel sind hilfreich beim Bedienen der Schiebekappe, die den USB-C-Stecker verdeckt.
Kingston verspricht eine für einen USB-Stick bisher unerreichte Geschwindigkeit von 1.000 MB/s beim Lesen und 900 MB/s beim Schreiben. Wir haben nachgemessen und kommen auf ausgezeichnete 747 MB/s beim Schreiben und 880 MB/s beim Lesen. Den Datatraveler Max gibt es mit 256 GB, 512 GB und 1 TB ab 30 Euro.
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Kingston Datatraveler 80Der Datatraveler 80 ist ein USB‑C‑Stick mit wenig Schwächen. Die Gehäusegröße ist perfekt in der Handhabung auch für dicke Finger, behindert nicht den Zugang des zweiten USB-C Anschluss am Macbook und passt auch noch bei vielen iPad Pro Hüllen.
Kingston gibt eine Lesegeschwindigkeit von 200 MB/s an. Wir haben nachgemessen und es sind sogar 254 MB/s beim Lesen und 172 MB/s beim Schreiben. Den Datatraveler 80 gibt es mit 64 GB, 128 GB und 256 GB.
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Sandisk Phone Drive USB-C 256 GB Preis beim Test: 60,49 Euro Aktuell bester Preis: Shop Preis 83,47 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketDer “Phone Drive mit USB Type-C” ist der neueste USB-Stick von Sandisk. Er ist in vielen Farben und mit Speichergrößen von 64 GB bis 1 TB zu Preisen ab rund 30 Euro erhältlich.
Der USB-C-Stecker verschwindet leicht im Gehäuse und ist lang genug, um bei vielen iPhone-Hüllen genutzt werden zu können. Wie der Name schon verrät, ist er auch für das iPhone gedacht, was sich in einer passenden Backup-App für iOS widerspiegelt.
Bei unserem Geschwindigkeitstest erreichte der Phone Drive mit 31 MB/s beim Schreiben und 159 MB/s beim Lesen das untere Ende unseres Testergebnisses, gemeinsam mit seinem Bruder, dem Ultra Dual USB Type-C Stick. Das ist 2026 etwas enttäuschend.
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Sandisk Extreme Fit USB-C Flash Drive Preis beim Test: 147 Euro Aktuell bester Preis: Shop Preis 141,23 € Jetzt ansehen 146,22 € Jetzt ansehen 188,29 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketDer neue Extreme Fit von Sandisk ist rekordverdächtig klein. Er besteht aus einem kleinen Gehäuse mit einem USB-C-Anschluss, die Vorderseite ist mit einem dekorativen Hologramm versehen. Trotz seiner geringen Größe lässt sich der Extreme Fit noch gut fassen. Während unseres Tests ist er uns allerdings ein paar Mal „abhanden gekommen“, da ist Konzentration gefragt. Die Baugröße ist perfekt auf das Macbook angepasst, sodass der Extreme Fit selbst im ausgeschalteten Zustand gefahrlos verbunden bleiben kann. Wenn man vorsichtig ist, sogar, wenn man das Macbook in eine Tasche steckt.
Sandisk gibt eine maximale Lesegeschwindigkeit von 400 MB/s an. Diese konnten wir im Test mit 399 MB/s bestätigen. Die Werte beim Schreiben sind mit 187 MB/s für einen so kleinen USB-Stick gut. Damit ist der Extreme Fit der schnellste USB-C-Stick von Sandisk. Wie bei der geringen Größe nicht anders zu erwarten, lässt die Datentransferrate im Dauertest nach. Er ist in Speichergrößen von 256 GB bis 1 TB zu Preisen ab 26 Euro erhältlich.
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Sandisk Ultra Dual Drive Luxe 128 GB silber USB-C 3.1 Aktuell bester Preis: Shop Preis 20,89 € Jetzt ansehen 24,50 € Jetzt ansehen 24,99 € Jetzt ansehen 26,64 € Jetzt ansehen 27,99 € Jetzt ansehen 33,90 € Jetzt ansehen 37,90 € Jetzt ansehen 38,35 € Jetzt ansehen 44,02 € Jetzt ansehen 44,21 € Jetzt ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Weitere Angebote Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketDer Ultra Dual Drive Luxe macht mit seinem Metallgehäuse einen sehr eleganten und wertigen Eindruck. Er vereint die zwei USB-Anschlüsse jeweils an den Enden. Diese werden abgedeckt durch einen einfachen Schwenkmechanismus. Dadurch ist immer der Anschluss geschützt, den man nicht benötigt.
Die Handhabung ist ohne Tadel und die schmale Gehäuseform passt wunderbar bei Macbooks und iPad Pros mit Schutzhülle.
In der Geschwindigkeit rangiert der Ultra Dual Drive Luxe mit 69 MB/s beim Schreiben und 153 MB/s beim Lesen in der Einsteigerklasse. Der Ultra Dual Drive Luxe ist in sehr vielen Speichergrößen und Farben von 64 GB bis 1 TB ab 12 Euro erhältlich.
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Transcend Jetflash 930C Aktuell bester Preis: Shop Preis 97,99 € Jetzt ansehen 167,95 € Jetzt ansehen Bei Amazon ansehen Preisvergleich (über 24.000 Shops weltweit) Produkt Preis Preisvergleich von BackmarketDer Jetflash 930C von Transcend fällt durch seine vergleichsweise große Bauform auf, was sich positiv auf die Handhabung auswirkt. Pluspunkte gibt es außerdem für die Schutzkappen an beiden USB-Anschlüssen, die das Gehäuse vor Staub und Beschädigungen bewahren. Während viele größere USB-Sticks am iPad Pro mit dicken Schutzhüllen Schwierigkeiten bereiten, passt der JetFlash 930C problemlos – der USB-C-Stecker ragt ausreichend weit heraus. Am Macbook kann es dagegen eng werden: Wird gleichzeitig ein Stromkabel angeschlossen, blockiert der Stick den zweiten Anschluss.
Punkten kann der Jetflash 930C dann aber bei der Geschwindigkeit. Mit am Macbook Air gemessenen 274 MB/s beim Schreiben und 303 MB/s beim Lesen besetzt der Jetflash 930C die Mittelklasse. Der Jetflash 930C ist mit 128 GB, 256 GB und 512 GB zu Preisen ab rund 21 Euro zu haben.
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Die TestkandidatenDie Auswahl an schnellen USB-C-Sticks ist derzeit noch überschaubar. Grundsätzlich lassen sich zwei Bauformen unterscheiden:
Dual-Anschluss-Sticks verfügen auf der einen Seite über einen USB-A-Stecker (USB 3.0) und auf der anderen über einen USB-C-Stecker. Zu dieser Gruppe zählen der Transcend Jetflash 930C, der Ultra Dual Drive Luxe von Sandisk und der kleinere Ultra Dual USB Type-C-Stick von Sandisk.
Beim Ultra Dual Drive Luxe schützt eine Aluminiumabdeckung, die geschwenkt wird, jeweils den gerade nicht verwendeten Anschluss. Transcend setzt beim Jetflash 930C auf zwei Schutzkappen für die Anschlüsse.
Reine USB-C-Sticks sind der Datatraveler 80 und der Datatraveler Max von Kingston, der Sandisk Phone Drive, Sandisk Extreme Fit USB-C Flash Drive, die Ultra Compact SSD von Seagate und der Adata UE800. Bei Datatraveler 80 und Ultra Compact SSD sind die USB-C-Anschlüsse durch abnehmbare Kappen geschützt, die übrigen Modelle verfügen über einen versenkbaren Anschluss. Der „Extreme Fit USB-C Flash Drive“ verfügt über eine besonders kompakte Bauform, die aus einem kleinen Gehäuse direkt am USB-C-Anschluss besteht.
ProduktSpeicherPreisPreis pro GBAdata UE8001 TB127 €0,12 €Kingston Datatraveler Max1 TB101 €0,10 €Kingston Datatraveler 80256 GB40 €0,16 €Sandisk Phone Drive USB-C1 TB118 €0,12 €SanDisk Ultra Dual Drive Luxe1 TB103 €0,10 €Sandisk Extreme Fit USB-C Flash Drive1 TB147 €0,14 €Seagate Ultra Compact SSD2 TB210 €0,10 €Transcend Jetflash 930C512 GB85 €0,17 €Preise Stand November 2025 Die HandhabungBei den USB-C-Sticks fallen zunächst die sehr unterschiedlichen Abmessungen auf. Sie reichen von rund 1 Zentimetern beim kleinsten Modell bis zu 8 Zentimetern beim Datatraveler Max. Dass dies einen Grund hat, merkt man bei der Geschwindigkeit.Wer wie ich kleine Hände, aber dicke Finger hat, tut sich mit kleinen USB-Sticks sehr schwer, vor allem, wenn der Anschluss nur schwer erreichbar ist. Ein so großes Gehäuse liegt dagegen gut in der Hand.
Das gilt auch für die anderen größeren Sticks im Test. Die Gehäusegröße hat nur dann Nachteile, wenn die Platzverhältnisse sehr eng sind. Zum Beispiel beim iPad Pro mit einer dicken Schutzhülle wie der UAG Metropolis. Hier punkten der Ultra Dual Drive Luxe von Sandisk, der Datatraveler 80 von Kingston, der Jetflash 930C von Transcend und der SanDisk Phone Drive mit der besten Handhabung aller USB‑C‑Sticks. Sie sind nicht breit, aber dafür lang. Als hätten die Hersteller es geahnt, dass man ihre Sticks leicht verlieren kann, bieten alle eine kleine Öse für eine Kordel zum Aufhängen.
Die GeschwindigkeitEin Teil der USB-C-Sticks unterstützt den USB-3.1-Gen-1-Standard mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 5 Gbit/s. Damit kommt die erste Enttäuschung: Der USB-C-Anschluss am Mac ist nämlich bis 10 Gbit/s definiert und wird dann USB 3.1 Gen 2 oder USB 3.2 Gen 2 genannt.
Kingston gibt bei seinem Datatraveler 80 USB 3.2 Gen 1 an, was aber auch nur bis 5 Gbit/s reicht.
Die Hersteller geben meist nur die Geschwindigkeit beim Lesen an, da diese in der Regel deutlich höher ist als die Geschwindigkeit beim Schreiben. Bei Sandisk sind es 150 MB/s, beim Kingston Datatraveler 80 200 MB/s.
Eine ganz andere Geschwindigkeitsklasse sind die 420 MB/s von Transcend und erst recht die 1000 MB/s des Datatraveler Max.
Beim Benchmarktest mit AJA System Test Light liegen die großen USB-Sticks von Adata, der Kingston Datatraveler Max und der Seagate erwartungsgemäß ganz vorn. Sehr tapfer schlagen sich der Transcend mit 303 MB/s und der Datatraveler 80 mit 254 MB/s. Beim Schreiben sieht es typischerweise für Speichersticks nochmals anders aus. Hier brechen die Werte schnell ein, wenn sich die Datenmenge erhöht. Das lässt sich in einem Benchmark-Programm wie AJA System Test Light sehr gut erkennen. Die drei Großen verhalten sich auch hier wie eine SSD.
EmpfehlungDer Trend zu extrem kleinen USB-C-Sticks hat sich überlebt. Hohe Geschwindigkeiten und Wärmeentwicklung sprechen eindeutig dagegen. Eine ordentliche Größe ist auch bei der Handhabung von Vorteil.
Wie bei anderen Flash-Speichern auch, unterscheiden sich die Datenraten für das Schreiben deutlich von denen für das Lesen. Bei unseren Tests mit dem Macbook Air entsprachen die Lesewerte weitgehend den Herstellerangaben. Die Schreibgeschwindigkeiten fallen bei einigen USB-C-Sticks jedoch deutlich geringer aus, was zeigt, dass viele Modelle immer noch günstige Massenware sind.
Für den gelegentlichen Datenaustausch oder die Nutzung als Musiklaufwerk im Auto reicht auch ein langsameres Modell aus. Richtige Schnäppchen findet man bei großen, schnellen USB-C-Sticks allerdings kaum: Modelle wie der Datatraveler Max bieten SSD-Geschwindigkeit und sind inzwischen pro Terabyte deutlich erschwinglicher.
Die Geschwindigkeitsunterschiede am Mac lassen sich in der Regel auch auf das iPad Pro übertragen: Ein Stick, der am Mac schnell arbeitet, überzeugt auch auf dem Tablet. Mit den Generationen hat sich zudem die USB-C-Schnittstelle weiterentwickelt; nur in der Vor-Silicon-Ära waren maximal rund 250 MB/s erreichbar.
FAQ 1. Welche USB‑C‑Sticks sind mit Mac und iPad Pro kompatibel?Alle USB‑C‑Sticks sind sowohl für den Mac als auch für iPads mit USB‑C‑Anschluss geeignet.
2. Gibt es USB‑C‑Sticks, die problemlos mit iPads und Schutzhüllen verwendet werden können?Ja, Modelle wie der Sandisk Phone Drive und der Kingston Datatraveler 80 sind so konzipiert, dass sie auch mit vielen iPad Pro-Schutzhüllen verwendet werden können. Wichtig ist eine ausreichende Länge des USB‑C‑Steckers.
3. Wie unterscheiden sich USB‑C‑Sticks von SSDs in Bezug auf Geschwindigkeit?USB-C Sticks wie der Adata UE800, Seagate Ultra Compact SSD und der Kingston Datatraveler Max erreichen SSD-ähnliche Datentransferraten von bis zu 1000 MB/s und sind daher als Ersatz für ein SSD-Laufwerk geeignet. Die kleineren USB-C Sticks sind eher für den gelegentlichen Datenaustausch oder iPhone-Backup gedacht, mit Datentransferraten von unter 150 MB/s.
4. Welche Faktoren beeinflussen die Schreib- und Lesegeschwindigkeit von USB-C Sticks?Die Geschwindigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der verwendete USB-Standard (z. B. USB 3.2 Gen 1 vs. Gen 2), die Bauweise des Sticks, die Art des Speichers und die Schnittstellenkompatibilität des Endgeräts.
5. Woran erkenne ich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei USB-C-Sticks?Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt sich aus einer Balance zwischen Speichergröße, Geschwindigkeit und Preis pro GB. Modelle wie die Seagate Ultra Compact SSD, der Kingston Datatraveler Max und der Adata UE800 bieten hohe Geschwindigkeiten zu einem günstigen Preis.
Apple TV is now home to Formula 1 races in the US, and to promote the partnership, Tim Cook just shared a new video where his Apple Park golf cart gets an F1-style pit stop.
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I bought my first Mac in 2007: a black polycarbonate MacBook. To this day, I think it’s the most consequential purchase I’ve made in my life.
Last week, Apple introduced MacBook Neo. It’s a fascinating Mac, and not just because of the price. After using it for the past six days, I think it’s set to drive a new wave of people to the Mac ecosystem. Here’s why.
Limited time: Pre-order MacBook Neo at Best Buy and score a $25 gift card.
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Für einen Einsteiger, Heimanwender oder Studenten, der ein günstiges Macbook sucht, ist das elegante Macbook Neo eine gute Wahl. Der aus dem iPhone 16 Pro stammende A18 Pro schlägt sich im Macbook überraschend gut, auch die mäßige Ausstattung mit RAM ist für die meisten Anwender kein echtes Problem. Perfekt ist es für Aufgaben wie Office, Web und Videokonferenzen geeignet, für Gaming, Fotobearbeitung und Videoschnitt gibt es jedoch bessere Macbook-Modelle. Ärgerlich finde ich aber viele fast schon kleinliche Sparmaßnahmen, die es von Macbook Air oder Macbook Pro abgrenzen sollen.
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Mit einem niedrigen Preis von ab 699 Euro gibt es nämlich bei Apple endlich wieder eine echte Alternative zu Chromebooks und günstigen Windows-Rechnern. Wie das ähnlich positionierte iPad oder das iPhone 17e hat das Neo das Zeug, zu einem echten Verkaufsrenner zu werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nämlich richtig gut. Müssen Sie bei diesem Modell aber viele Kompromisse machen? Auffällig ist nämlich eine ganze Fülle an kleinen Einsparungen, die das Neo von den teureren Modellen abgrenzt.
Darum gibt es das Macbook NeoUm das Konzept des günstigen Macbook Neo besser zu verstehen: Eigentlich wäre es Apple lieber, wenn Sie sich ein Macbook Air oder ein Macbook Pro kaufen würden. Cupertino will aber ebenfalls nicht, dass Sie aus finanziellen Gründen zu einem Chromebook oder einem günstigen Notebook von Acer oder Lenovo greifen.
So ist das Neo wohl nicht zuletzt für die Gewinnung von Neukunden gedacht – die vielleicht schon ein iPhone besitzen und gerade Ärger mit den gestiegenen Hardware-Anforderungen von Windows 11 haben.
Das Macbook Neo richtet sich außerdem an amerikanische Bildungseinrichtungen, die für Apple ein wichtiger Kunde sind. Mit dem günstigen Neo hat Apple für diese sparsamen Kunden eine echte Alternative zu den immer erfolgreicheren Chromebooks im Programm. Auch knapp rechnende Firmen und Solo-Selbstständige werden zum Neo greifen.
Eignet es sich aber auch für den deutschen Heimanwender, Angestellten oder Schüler? Nach meiner Meinung taugt es dazu ausgezeichnet, vor dem Kauf sollte sich der Käufer aber über einige Schwächen gegenüber dem Macbook Air klar sein.
Das DesignEine große Stärke – gerade gegenüber vielen günstigen Windows-Notebooks – ist das elegante und robuste Design. Auf den ersten Blick wirkt das Macbook Neo wie ein aktuelles Macbook Air, vor allem wenn Sie das silberne Modell wählen. Das Gehäuse ist minimal dicker, aber schmaler und kürzer. Das Gewicht ist mit 1,23 Kilogramm dagegen identisch.
Silber ist Ihnen zu langweilig? Das neue Macbook ist auch in den Farben Zitrus (Gelb), Rosa und Indigo zu haben.
Für unseren Test stellte uns Apple ein Modell in Indigo zur Verfügung, das einen sehr gediegenen Eindruck macht. Diese Farbe ist eine gute Alternative zu Schwarz oder Spacegrau und eignet sich auch für das Unternehmensumfeld oder wenn Sie knallige Farben scheuen. Fingerabdrücke sind bei diesem Modell kein Problem, ganz im Unterschied zu alten Air-Modellen.
Die Farben Rosa und Zitrus sind dagegen eine schöne Abwechslung zum grauen Farbrepertoire der Pro-Modelle. Ein wenig erinnert mich die Farbwahl an frühere iBooks G3. Wie erfolgreich diese beiden Farben werden, wage ich aber nicht zu beurteilen.
Das Gehäuse wirkt sehr solide verarbeitet und besteht aus recyceltem Aluminium. Dadurch sollte es auch nach mehreren Jahren mobiler Nutzung noch gut erhalten sein – in jedem Fall besser als manch günstiges Windows-Notebook aus Kunststoff.
Die Tastatur passt farblich zur Gehäusefarbe, wirkt aber doch billiger als bei den Air- und Pro-Modellen. Die Bildschirmränder sind ebenfalls etwas breiter als beim Air, ganz wie es sich für ein Günstiger-Modell gehört. Es wirkt sehr wertig, die Air- und Pro-Modelle sind aber noch edler.
Eugen Wegmann
Bei beiden Modellen sind 8 GB RAM vorinstalliert, ein Upgrade ist nicht möglich. In unserem Test nutzten wir die Basisversion mit 256 GB, die im Apple Store 699 Euro kostet. Schon für 799 Euro gibt es eine Version mit 512 GB Speicherplatz, die zusätzlich einen Touch-ID-Button bietet.
Diesen sollten Sie nicht unterschätzen, er ist bei Anmeldungen und Bezahlaktionen sehr komfortabel. Sie können ein gesperrtes Macbook mit einem Fingerdruck entsperren und müssen nicht wiederholt Ihr Kennwort eingeben. Gerade in Büros und Lesesälen ist das sehr nützlich. Für das Entsperren können Sie allerdings auch Ihre Apple Watch nutzen.
Die besten Angebote für das Macbook Neo
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Zwei Mikrofone sorgen für gute Sprachaufnahmen, wichtig auch für Videokonferenzen. Sie bieten etwa „gerichtetes Beamforming“ für gute Sprachaufnahmen und unterstützen Stimmisolation und ein breites Spektrum. Das funktioniert gut, in einem kurzen Test gelingen damit recht annehmbare Sprachaufnahmen. Noch besser sollen aber die Mikros des Macbook Air sein, sogar „Studioqualität“ verspricht Apple beim Macbook Pro.
Die zwei Lautsprecher sind ebenfalls nicht schlecht, können aber nicht mit den Vier-Lautsprecher-Systemen eines iPad Pro oder Macbook Pro mithalten. 3D-Audio wird nebenbei unterstützt.
Die Lautsprecher sind allerdings recht bassarm und eignen sich nach meinem Eindruck besser für Sprache als für Musik. Für Youtube-Videos, eine Videokonferenz oder auch einen kompletten Spielfilm sind Sie recht brauchbar. Musikfans würde ich als Ergänzung einen Homepod Mini empfehlen.
Das Macbook Neo hat auf der linken Seite zwei USB-C-Ports und einen Kopfhöreranschluss.Eugen Wegmann
Ein Kopfhörerausgang steht ebenfalls zur Verfügung. Sie können hier nicht zuletzt ein altes Apple-Headset anschließen, oder andere Headsets. Sogenannte Hochimpedanz-Kopfhörer, wie sie etwa Audio-Profis nutzen, werden nur beim Air und Pro unterstützt.
DisplayNur minimal kleiner als beim Macbook Air ist das Display geraten, das 13-Zoll-Display mit 2408 x 1506 statt 2560 x 1664 Pixeln ist aber vollkommen ausreichend. Das Display ist zudem balkontauglich. Als Helligkeit gibt Apple 500 Nits an, das ist ausreichend, um es auch bei Sonnenlicht zu nutzen. Das Display spiegelt recht stark, ein mattes Display mit Nanotexturglas gibt es allerdings nur bei den Macbook-Pro-Modellen – gegen 162 Euro Aufpreis.
Statt des größeren Farbraums P3 wird nur der Standardfarbraum sRGB unterstützt. Das ist aber nur für Fotografen und Videoprofis ein echter Nachteil. Interessant: Auch True Tone, die automatische Anpassung der Farben an die Belichtung, wird nicht unterstützt. Eine weitere dieser kleinen Einschränkungen, die sich Apple hat einfallen lassen.
EingabegeräteDie Stärke des Macbooks gegenüber einem iPad ist die hochwertige integrierte Tastatur und das hervorragende Trackpad. Auch hier hat Apple allerdings auf Abstand zu den teureren Modellen Air und Pro geachtet. Es gibt keine Hintergrundbeleuchtung, was viele schon bemängelt haben. Gerade beim Tippen bei schlechter Beleuchtung ist diese ein echter Vorteil.
Wichtiger finde ich aber das Tippgefühl der neuen Tastatur. Dieses entspricht Apples anderen Macbooks und ist auf sehr hohem Niveau. Das Material der in Gehäusefarbe eingefärbten Tasten wirkt allerdings billiger als bei den teuren Schwestermodellen und weniger wertig.
Müssen Sie auf dem Notebook viel tippen – etwa für eine Abschlussarbeit –, ist die Tastatur dafür völlig ausreichend. Auch die Lautstärke der Tasten – wichtig für enge Büros und Heimarbeiter – ist in Ordnung.
Beim Trackpad hat Apple ebenfalls gespart, vor allem im Vergleich mit den anderen Macbooks. Es handelt sich um ein mechanisches Touchpad, kein modernes Touchpad mit fester Glasfläche. Die Touchpads von Macbook Air und Pro bieten außerdem fortgeschrittene Funktionen wie drucksensitive Funktionen, Force-Klicks und drucksensitives Zeichnen. Das Trackpad des Neo unterstützt aber alle Grundfunktionen und sollte für die meisten Anwender in jeder Hinsicht genügen.
Sind 8 GB ausreichend?Ein Schwachpunkt des Neo ist, dass nur 8 GB RAM verbaut sind. Bei Beginn des Tests war ich etwas besorgt, wie stark sich dies im Alltag auswirkt. So habe ich kürzlich meinen Mac mini M1 mit acht GB in den Ruhestand geschickt, weil unter Sequoia immer öfter Probleme mit Speichermangel auftraten – vor allem bei Nutzung von Apple Intelligence und vielen offenen Apps. Die gleichen Probleme befürchtete ich auch beim neuen Neo.
Das ist Speichermangel:
Bei Speichermangel hat das System nicht genug freien RAM für eine Aufgabe und muss deshalb Daten komprimieren oder auf die eher lahme SSD auslagern. Das ist keine Katastrophe, kann aber zu Verzögerungen führen und das System und Apps ausbremsen.
Der Speicherdruck ist schnell recht hoch.
Stephan Wiesend
Der Aufbau einer Webseite dauert länger, Word reagiert verlangsamt, in einer Videokonferenz per Teams kann es zu Rucklern kommen. Vor allem die Nutzung von Apple Intelligence kann bei RAM-Mangel schnell zu Speichermangel führen, aber auch eine Virtualisierungssoftware wie Parallels ist dann kaum nutzbar und viele offene Apps verursachen Probleme. Da sich Grafikkarte und CPU den Arbeitsspeicher teilen, profitieren auch Spiele und 3D-Anwendungen von viel freiem Speicher.
In der Aktivitätsanzeige sehen Sie unter „Speicher“ in der Grafik Speicherdruck eine orange oder gar rote Farbe – bei besonders hohem Speichermangel schlimmstenfalls eine Warnmeldung.
Das Neo schlägt sich gut
Zu meiner Überraschung kommt das Macbook Neo mit Apple Intelligence deutlich besser klar, als ein alter M1-Mac. Auch der Prozessor ist schließlich schneller als ein M1, was zum positiven Eindruck beiträgt. Vermutlich hat Apple seine KI auch unter Tahoe besser abgestimmt.
Hoher Speicherdruck wird in der Aktivitätsanzeige allerdings deutlich öfter angezeigt, als bei einem Mac mit 16 GB RAM. Dazu genügt bereits eine intensive Nutzung von Chrome mit vielen offenen Tabs. Ein guter Test ist etwa die komplexe Webseite dailymail.co.uk. Rufen Sie etwa diese Seite auf und scrollen bis zum Seitenende, steigt beim Neo der Speicherdruck in den orangen Bereich. Die kurze Anzeige hohen Speicherdrucks ist aber noch lange kein Problem und führt noch längst nicht zu Problemen.
Sie können Speichermangel schließlich oft selbst vermeiden: etwa wenn Sie vor der Teams-Konferenz Google Chrome und Word beenden, oder auch die Nutzung von Apple Intelligence vermeiden – und von Chrome auf Safari umsteigen. Es gibt nebenbei nur sehr wenige Profi-Apps, die mehr als 8 GB RAM zwingend voraussetzen – etwa einige Benchmark-Programme.
Ebenfalls beruhigend: Da Apple sein Macbook Neo gerade erst eingeführt hat, werden auch kommende macOS-Versionen problemlos auf Macs mit 8 GB RAM laufen.
SchnittstellenWie zu erwarten hält Apple sich auch bei den Netzwerkschnittstellen etwas zurück. Auf das schnelle WLAN 7 müssen Sie verzichten, nur WLAN 6E wird geboten. Das ist für die meisten Anwender wohl verzichtbar, haben doch erst wenige Anwender einen Router mit diesem Standard. Zumindest beim Bluetooth-Standard ist Apple auf aktuellem Stand, Bluetooth 6 ist auf aktuellem Niveau.
Eine Schwäche des A18 Pro ist, wie schon angemerkt, die mäßige Speicherbandbreite. Anders als ein M5 stellt er auch keine schnellen Schnittstellen wie Thunderbolt 5 oder mehrere USB-C-Schnittstellen bereit, wurde er doch für Smartphones konzipiert. Das Neo verfügt deshalb nur über eine moderne USB-C-Schnittstelle mit 10‑Gigabit‑Leistung und eine langsamere USB-C-Schnittstelle, die 480 Mbit unterstützt – das entspricht USB-2.0‑Tempo. Letztere ist vor allem für Peripherie wie eine Tastatur oder Maus gedacht, kann aber auch zum Aufladen verwendet werden.
Mit einer externen SSD erzielen wir 923,3 MB/s beim Schreiben und 949 MB/s beim Lesen, das ist in Ordnung, aber weit von Thunderbolt 5 oder USB4 entfernt. Auch die interne SSD ist aus heutiger Sicht eher gemächlich, wir messen 1322 MB/s beim Schreiben und 1558 MB/s beim Lesen. Das ist 2026 recht langsam, das neue Macbook Pro M5 Pro erreicht fast die zehnfache Leistung.
Die Leistung der internen SSD ist mäßig.
Stephan Wiesend
Bei unserem Test nutzten wir das Modell mit einer SSD mit 256 GB. Das Modell mit 512 GB könnte übrigens eine schnellere SSD verfügen, das werden aber Tests bald zeigen.
CPU-LeistungDer A18 Pro des Macbook Neo hat mich positiv überrascht. Dass Apple hier „nur einen iPhone-Chip“ verbaut, hat bei vielen für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. In der Praxis arbeitet der Chip aber sehr schnell und bleibt dabei sparsam. Die beiden Performance-Kerne können bis zu 4,04 GHz erreichen, auch die vier Effizienz-Kerne arbeiten mit bis zu 2,2 GHz.
Bei Alltagsaufgaben wie dem Öffnen einer komplexen Webseite oder dem Öffnen einer Excel-Datei garantiert dies eine schnelle Verarbeitung. Dies bestätigen auch die Messungen bei Geekbench: 3449 Punkte in der Single-Core-Messung sind ausgezeichnet und liegen etwa auf dem Niveau eines M3. Nicht mithalten kann das Neo bei der Multiprozessor-Leistung, hier schafft es nur 8638 Punkte. Das ist aber immer noch die Leistungsstufe eines M1. Für Aufgaben wie Rendering großer Videodateien oder 3D-Apps ist der A18 Pro aber weniger gedacht. Cinebench bescheinigt der CPU eine Multiprozessor-Leistung von 410 Punkten, ein M5 Pro schafft hier 1977 Punkte, also fast das Fünffache!
Apple hatte aber gute Gründe für die Wahl dieses modernen Chips. Die effiziente 3-nm-CPU verbraucht nur wenig Energie und hat noch eine andere positive Eigenschaft: Obwohl das Macbook keinen Lüfter besitzt, ist Überhitzung kein Problem. Wie Messungen mit der App Apsi Bench zeigen, reduziert sich die Leistung der CPU auch nach 20 Minuten Volllast nur auf 98,70 Prozent.
Erst während eines Tests mit der App Endurance konnten wir Thermal Throttling nachweisen. Nach 24 Minuten Volllast reduzierte das System die Leistung für fünf Minuten auf 67 Prozent, dann stieg sie wieder auf volle Energie.
Eine Schwäche des A18 Pro ist allerdings eine mäßige Speicherbandbreite von 60 GB/s, beim M5 sind es 153 GB/s. Schnelle Schnittstellen wie Thunderbolt oder mehrere USB-C-Schnittstellen kann er ebenfalls nicht zur Verfügung stellen.
GrafikleistungBei der Grafikleistung hat Apple gespart. Der Chip bietet nur fünf Grafikkerne – sogar einen weniger als beim A18 Pro des iPhone 16 Pro. Mit Geekbench 6 Metal messen wir mäßige 31350 Punkte, das ist etwa auf dem Niveau eines M1 mit acht Kernen. Ein Test der Leistung mit Cinebench scheitert leider am zu geringen Grafikspeicher.
Mit 29,64 Punkten beim Benchmark des Games Rise of the Tomb Raider ist die Spieleleistung sogar noch unter der Grafikleistung eines M1. Auch beim Test mit Wildlife Extrem ist die Leistung mit 24,2 eher enttäuschend, das neue Macbook Pro 5 Pro schafft das Vierfache.
Die Leistung reicht aber für Büroanwendungen und weniger anspruchsvolle Games völlig aus. Auch ein externer Monitor kann per USB-C angesteuert werden, allerdings nur mit maximal 4K. Apples Studio Display mit 5K wird übrigens nicht unterstützt.
KI-BeschleunigungBei einem günstigen Einsteigermodell hätte Apple auch auf einen M1 oder M2 zurückgreifen können, der A18 Pro ist aber deutlich moderner und effizienter – vermutlich auch billiger. Vor allem bei der Eignung für KI-Aufgaben bietet er außerdem Vorteile wie eine schnellere Neural Engine. Davon profitieren Apple Intelligence und weitere KI-Funktionen.
Die Messung der KI-Leistung ist allerdings gar nicht so einfach, können doch KI-Aufgaben sowohl von der CPU, der Grafikkarte als auch von der Neural Engine verarbeitet werden. Ein Benchmark wie Geekbench AI misst deshalb die KI-Leistung gleich bei allen drei Komponenten.
Das neue Macbook Neo schlägt sich hier gut und liegt im Vergleich mit einem M1‑Chip deutlich vorn. Vor allem die Neural Engine kann sich deutlich von der des M1 abheben. Dieser schafft hier nur 3050/14664/14344, das A18 Pro des Neo dagegen 4809/33462/45142.
Weit abgeschlagen ist das Macbook aber im Vergleich mit neueren M-Chips oder gar dem M5 mit seinen speziellen Grafik-Chips mit Neural Accelerators.
Für die Messung der KI-Performance haben wir die Performance außerdem mit dem mlPerf-Client gemessen, einem beliebten KI-Benchmark. Ein Problem: Nicht alle Benchmarks sind mit dem A18 Pro kompatibel. Llama Metal stürzte etwa mehrmals ab.
Der wichtigste Test, LLama 3.1 8B MLX lief dagegen problemlos durch. Die „Time to first Token“ ist mit 14,34 ms recht lang (je länger, desto schlechter) und auch Token per Second (je mehr, desto besser) mit 19,4 sind recht gemächlich. Bei einem neuen Mac M5 Pro maßen wir 1,55 TTFS und 56,8 TPS! Experimentieren Sie viel mit KI-Anwendungen, gibt es wohl bessere Lösungen als ein Macbook Neo.
Die Leistung bei MLPerf ist eher mäßig.
Stephan Wiesend
Neben der KI-Beschleunigung sollten Sie zudem die Media Engine nicht vergessen, einen Spezialchip für das Abspielen und Konvertieren von Videos. Neben H.264, HEVC und AV1-Video unterstützt die Media Engine des A18 Pro auch ProRes-Videomaterial.
Im Test nutzte ich das Neo auch an einem externen USB-Monitor mit 4K. 5K-Monitore werden leider nicht unterstützt. Gerade für lange Arbeiten ist ein solcher externer Monitor eine hervorragende Ergänzung für ein Macbook Neo.
Wenn Sie einen USB-C-Monitor benutzen, fungiert dieser schließlich zugleich als Ladegerät für das Macbook. Wie üblich lässt sich der Bildschirm erweitern oder spiegeln, Probleme mit dem mäßigen Grafikspeicher traten nicht auf.
AkkuAls Akkulaufzeit gibt Apple 11 Stunden beim Surfen und 16 Stunden beim Videostreaming an. Das ist deutlich weniger als beim Air, das 15 respektive 18 Stunden durchhalten soll. Auch dank des stromsparenden Prozessors sollten Sie aber mit dem Neo gut durch einen Arbeits- oder Unitag kommen. Selbst bei voller CPU-Last wird der Akku nämlich kaum belastet. Größter Energieverbraucher ist eindeutig der Bildschirm.
Als ersten Test spielen wir ein Video mit voller Bildschirmhelligkeit ab, fünfeinhalb Stunden hält der Akku hier durch. Die Kollegen von der Macworld führten den gleichen Test bei etwa halber Bildschirmhelligkeit durch – hier hielt der Akku 18 Stunden und 15 Minuten.
Bei aktuellen Macbooks hat sich für das Messen der Laufzeit auch ein Stresstest mit dem Programm Endurance bewährt. Dabei werden alle Kerne vollständig ausgelastet, bis sich das Macbook ausschaltet. Nach einer Stunde und sieben Minuten ist etwa der Akku eines Macbook Pro M5 Pro unter Vollast leer. Anders bei einem Macbook Neo, das eine wirklich sparsame CPU besitzt: Nach 8 Stunden steht der Akku bei 80 Prozent Kapazität und ich breche den Test ab, da ich das Gerät auch für andere Tests benötige.
Wie schnell Sie einen Akku aufladen können, ist in der Praxis nicht unwichtig. Hier kann das Neo leider nicht punkten, der Energiespeicher lädt sich nur gemächlich.
Der Akku liefert nur 36,5 Wattstunden (das Macbook Air 53,8 Wh) und unterstützt kein schnelles Aufladen per PD-Standard. In den USA liegt ein 20-Watt-Netzteil bei, damit lädt sich der Akku in über drei Stunden auf. Auch an einem schnellen Ladegerät benötigte das Gerät eine halbe Stunde, um auf 35 Prozent Kapazität zu kommen, eine Stunde für 65 Prozent. Komplett geladen war es nach einer Stunde und fünfzig Minuten.
Fazit: Für wen eignet sich das Macbook Neo?Das neue Macbook hat mir gut gefallen und ich überlege, es selbst zu kaufen. Gibt es doch endlich wieder ein komplett neues Gerät von Apple, dagegen wirken die Macbook Air und Pro optisch doch etwas angejahrt. Sie müssen sich aber bewusst sein, dass Apple bei der technischen Ausstattung viel eingespart hat.
Auf Dinge wie True Tone, P3-Farbraum und WLAN 7 werden die meisten verzichten können, die Begrenzung auf 8 GB RAM wiegt da schwerer.
Bei einem anspruchsvolleren Workflow mit vielen gleichzeitig genutzten Apps ist ein aktuelles Air deutlich leistungsfähiger. Wenn Sie außerdem mit virtuellen Maschinen arbeiten oder mit KI experimentieren, ist das Neo das falsche Gerät und Sie sollten zu einem Air oder Pro greifen.
Bei maximaler Leistung wird es aber bei Apple allerdings auch maximal teuer, so kostet das gerade von uns getestete Macbook Pro Max in Vollausstattung schlicht das Zehnfache eines Neo.
Grundsätzlich würde ich das Neo nicht für Videoschnitt und Bildbearbeitung empfehlen. Dies ist damit zwar möglich, für anspruchsvolle RAW-Fotografie oder 3D-Design gibt es einfach bessere Geräte. Neben der schwachen Performance kann hier auch die lahme USB-C-Schnittstelle zum Ärgernis werden, ebenso die langsame SSD und die Beschränkung auf 4K und sRGB.
Arbeiten Sie aber mit weniger anspruchsvollen Apps, ist das Macbook Neo ein solides Arbeitsgerät für Heimanwender und Studium, das alles Notwendige bietet. Der Preis ist konkurrenzlos, vor allem nachdem Apple die Preise für das Macbook Air M5 angehoben hat. Günstige Modelle wie das M3 oder M4 sind bereits nur noch im Fachhandel zu kaufen, dagegen wird es für das Neo schon bald erste Rabatte geben.
Ein Nachtrag: Warum kein gutes gebrauchtes Macbook?Wäre angesichts der Einschränkungen nicht ein Gebrauchtmodell die bessere Wahl? Sie könnten doch stattdessen ein gebrauchtes Macbook Air mit M2 oder M4 CPU kaufen?
Das ist natürlich nicht falsch, allerdings ist ein gebrauchtes Gerät nicht ohne Probleme. Kaufen Sie heute ein Neo, erhalten Sie ein aktuelles Apple-Gerät, das in den nächsten drei bis vier Jahren keine Probleme bereiten wird. Bei einem Gebrauchtgerät kaufen Sie die “Katze im Sack”. Nach einigen Jahren fängt vielleicht der Akku an zu schwächeln, unter Umständen gibt es Ärger mit der Tastatur, oder ihr Modell wird von einer aktuellen Software oder macOS nicht mehr unterstützt.
Nicht zuletzt wird es auch das Neo bald als Gebrauchtgerät geben – und dann reden wir über einen Preis von knapp 500 bis 600 Euro…
Technische Daten
Macbook NeoPreis699,00 €799,00 €Technische Angaben